Art of Inclusion

01.06.2017

Aufruf: Wir suchen „übersehene Kunst“ in Bremen

Kennen Sie ein Kunstwerk, an dem die Menschen aus Gewohnheit, weil es zu hoch oder zu niedrig angebracht, bewachsen oder verschmutzt ist, achtlos vorbei laufen? Die Diakonie Bremen macht in ihrem EU-Projekt „Art of Inclusion“ eine Sammlung solcher Kunstwerke und möchte in inklusiven Gruppen mehr über diese übersehene Kunst in Erfahrung bringen.

Mach Sie mit:

Schicken Sie uns ein Handyfoto von so einem Kunstwerk in Bremen oder Bremerhaven oder nennen Sie uns einfach den Ort, wo wir es finden können. Für die Sammlung werden später professionelle Fotografien gemacht - jetzt ist es für uns nur wichtig, möglichst viele Ideen zu sammeln.

Geben Sie auch gerne an, ob Sie bei der Gruppe, die diese Sammlung aufarbeiten und auswählen wird, mitmachen möchten. Wir melden uns dann bei Ihnen!

Wichtig: Was Kunst ist, wollen wir hier nicht definieren, schicken Sie uns das, was Ihnen unter diesem Begriff eingefallen ist. Aber das Objekt muss im öffentlichen Raum zu finden sein (also nichts Privates aus Gärten oder auf Grundstücken).

Beispiele:

Zu niedrig! Diese Jugendstilvergitterung Am Wall ist auf Kniehöhe angebracht, da laufen viele achtlos vorbei, obwohl es eine interessante Geschichte dazu gibt. (s.o.)

Zu hoch! Zu abgelenkt! Wer in Die Glocke zum Konzert geht, wird sich die Skulpturen über den Eingängen selten genauer ansehen. (s.o.)

Adresse:

Bitte schicken Sie das Bild oder die Idee an info@diakonie-bremen.de unter dem Stichwort "Übersehene Kunst". Vielen Dank!