Bremens schönstes Mosaik: Tabakernte in Sumatra und Griechenland

20.11.2014

Die Bremer haben gewählt. Das schönste Mosaik der Hansestadt befindet sich in der Eingangshalle des Bremer Hauptbahnhofs und zeigt die Tabakernte in Sumatra und Griechenland.

Mit nur einer Stimme Vorsprung hat sich das Mosaik gegen die anderen Mosaik-Bilder der Ausstellung „Mosaike in Bremen“ des Diakonischen Werks Bremen durchgesetzt. Gewählt werden konnten die Mosaike persönlich im Evangelischen Informationszentrum Kapitel 8 sowie online auf der Facebook-Seite des Diakonischen Werks Bremen. Jedes der Mosaik-Bilder, die von der Europäischen Union geförderten Lernpartnerschaft „Mosaics of Inclusion“ von Menschen mit und ohne Behinderungen in der Tagesstätte „Wichernhaus“ des Vereins für Innere Mission zusammengestellt wurden, hatte einen Projektbeteiligten als Paten. 

Pate der Tabakernte ist Peter Hustedt (Tagesförderstätte Friedehorst). Er ist zwar Nichtraucher, freut sich aber über den Gewinn seines Mosaiks. Als Pate hat er einen Einkaufsgutschein gewonnen. 

Hintergrund der Ausstellung „Mosaike in Bremen“ des Diakonischen Werks Bremen

Wichtige Sehenswürdigkeiten Bremens – wie der Marktplatz, die Böttcherstraße, Schnoor und Wallanlagen – wären ohne Mosaike gar nicht denkbar. Mosaike tragen auch dazu bei, unsere Stadtteile bunt und wohnlich zu machen. Manche Mosaike haben besondere Funktionen: Sie weisen den Weg, geben Orientierung, mahnen zum Frieden und helfen zu Gedenken. 

Die Ausstellung „Mosaike in Bremen“ war vom 24. Oktober bis zum 14. November im Kapitel 8 zu sehen.