Fortbildungsangebot: Chancen und Grenzen im Freiwilligen Engagement

21.07.2017

Herausforderungen in der Flüchtlingsarbeit

Menschen aller Altersgruppen organisieren sich in Kirchengemeinden und Diakonie oder eigenen Initiativen, um Geflüchtete beim Ankommen und Einleben zu unterstützen. Sie bereichern die Flüchtlingsarbeit mit ihren persönlichen Begabungen und Interessen oder berufliche Erfahrungen. Dies macht das Freiwilligen Engagement zu einer spannenden, vielseitigen aber auch herausfordernden Tätigkeit. Gerade hier zeigen sich aber auch Grenzen. Die Fortbildung soll sowohl praktisches Handwerkszeug als auch theoretische Kenntnisse für den Einsatz und Ausbau des Freiwilligenengagements in der Arbeit mit geflüchteten Menschen an die Hand geben und Raum bieten, eigene Erfahrungen reflektieren zu können.

Themeninhalte werden sein:
- Analyse/Bestandsaufnahme : wie sind wir aufgestellt
- Besonderheiten bei Ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit
- Von Kompetenz und Konkurrenz; Zusammenwirken von Haupt- und Ehrenamt
- Reflexion der eigenen Rolle und bisherigen Arbeit
- Grenzen erkennen: persönlich, institutionell und politisch
- Methoden für Austauschrunden Referentin: Marjan van Harten, Hamburg, Referentin für „Flucht, Migration und Interkulturelles“


Zeit: 1. September 2017 von 10.00 h bis 16.00 h

Ort: Domkapitelhaus, 2. Etage, Domsheide 8, Bremen

Die Teilnehmerzahl ist auf 18 Personen begrenzt. Zielgruppe haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende
Die Fortbildung ist kostenfrei.

Bitte senden Sie Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 14. August 2017 unter Angabe des Veranstaltungstitels, Vor-und Nachnamen an: wulff-schwarz@diakonie-bremen.de

Diese Fortbildung ist gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration im Rahmen des Projekts „Koordinierung, Qualifizierung und Förderung der ehrenamtlichen Unterstützung von Flüchtlingen“ von Diakonie Deutschland.

 

 

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