Diakonie bittet um Unterstützung

05.02.2018

Spendenaktion Hoffnung für Osteuropa startet

Das Diakonische Werk Bremen startet am 18. Februar unter dem Motto „Hoffnung für Osteuropa“ die alljährliche Spendenaktion in der Bremischen Evangelischen Kirche. Dabei geht es in diesem Jahr um zwei konkrete Projekte: Um die Unterstützung der sozialdiakonischen Arbeit einer Gemeinde in Rumänien sowie die Ermöglichung von russisch-deutschen Jugendbegegnungen. Das Diakonische Werk Bremen hat seit vielen Jahren eine enge Verbindung zur Gemeinde Schäßburg und zu den Partnern in Russland und bittet um Spenden und Kollekten anlässlich der diesjährigen Spendenaktion „Hoffnung für Osteuropa“.

Die Evangelische Gemeinde in Schäßburg in Siebenbürgen (Rumänien) hilft armen, vorwiegend älteren Menschen in den umliegenden Dörfern, die kaum das Nötigste zum Leben haben. Sie werden regelmäßig besucht, erhalten Medikamente und pflegerische Betreuung aber auch beispielsweise Unterstützung bei der Beantragung von Renten. Manchmal kümmern sich die Mitarbeitenden der Kirchengemeinde auch um die ordnungsgemäße Bestattung Verstorbener, wenn sich keine Angehörigen finden lassen, weil Sie ausgewandert oder bereits verstorben sind. Für diese sozialdiakonische Arbeit müssen Hilfsmittel gekauft, Medikamente bezahlt und andere Kosten getragen werden. Spenden und Kollekten im Rahmen der Spendenaktion „Hoffnung für Osteuropa“ tragen dazu bei, dass diese wichtige Aufgabe weiter geleistet werden kann.

Bei dem zweiten Projekt bittet das Diakonische Werk Bremen um Unterstützung für russisch-deutsche Jugendbegegnungen in Bremen und der russischen Stadt Tver. Junge Leute werden dabei über Natur und Naturschutz in ihren Regionen sprechen, die Gegebenheiten kennenlernen und auch konkrete Gestaltungen in Parks und Jugendangeboten übernehmen. Beide Städte liegen an wichtigen Flüssen (Weser / Wolga) über deren Geschichte und Bedeutung auch gemeinsam geforscht und gesprochen werden soll. Um die Reise der Jugendlichen und Betreuungspersonen zu verwirklichen und die Begegnung zwischen den Ländern möglich machen zu können, bittet das Diakonische Werk um Spenden und Kollekten im Rahmen der Spendenaktion „Hoffnung für Osteuropa“.

„Hoffnung für Osteuropa“ wurde 1994 als Netzwerk der Hilfe für Menschen in Mittel- und Osteuropa ins Leben gerufen. In vergangenen Jahren spendeten Bremerinnen und Bremer zwischen 5.000 und 8.000 Euro für sozialdiakonische Projekte in Osteuropa. 

Kontoverbindung:
Diakonisches Werk Bremen e.V.
IBAN: DE 6652 0604 1000 0640 7510
Stichwort: „Hoffnung für Osteuropa“

www.diakonie-bremen.de/HfO