Fortbildungsangebot

23.05.2017

Work-life-balance im Ehrenamt - Wenn Helfen nicht mehr gut tut

Das Thema „Überforderung im Freiwilligen Engagement“ rückt immer mehr in den Fokus. Ob leitende Ehrenamtliche zunehmend „Pflicht-statt-Lust“-Aufgaben übernehmen, die Anforderungen an die Tätigkeit steigen oder Freiwillige gefühlsmäßig stark involviert sind wie in der Arbeit mit geflüchteten Menschen. Es stellt sich die Frage: Was ist, wenn Helfen nicht mehr gut tut? Und wie kann man vorab dafür Sorge tragen, dass das gar nicht erst passiert?

 

Folgende Fragen stehen diesmal beim Forum im Mittelpunkt:

  • Überforderung bei Ehrenamtlichen: Was sind Warnsignale, und was sind die Folgen – für die Ehrenamtlichen selbst, aber auch für die Organisation?
  • Welche „Fürsorgepflicht“ haben FreiwilligenkoordinatorInnen gegenüber den freiwillig engagierten Mitarbeitenden? Welchen Rahmen können sie schaffen, damit Freiwillige nicht ausbrennen?
  • Schließlich erleben FreiwilligenkoordinatorInnen zum Teil selbst eine Überlastung in der Begleitung von Ehrenamtlichen, etwa weil das Stundenkontingent nicht ausreicht und sie diese Aufgabe „on top“ machen. Was können sie selbst tun, damit die Energie nicht verloren geht?

Referentin: Birgitt Pfeiffer, Diplom-Sozialarbeiterin/-pädagogin


Zeit: 16. Juni 2017, 10-15 Uhr

Ort: Domkapitelhaus, 2. Etage, Domsheide 8, Bremen

Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Die Fortbildung ist kostenfrei und für die Zielgruppe hauptamtliche und freiwillig Engagierte Mitarbeitende geeignet .


Bitte senden Sie Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 1. Juni 2017 unter Angabe des Veranstaltungstitels, Vor-und Nachnamen an: wulff-schwarz@imhb.de