Mosaike der Inklusion - Europäische Impressionen und Installationen

20.08.2015

Ausstellung vom 24. August bis 18. September im Evangelischen Informationszentrum Kapitel 8

Die Ausstellung „Mosaike in Bremen“ des Diakonischen Werks Bremen e.V. wird vom 24. August bis 18. September im Evangelischen Informationszentrum Kapitel 8, Domsheide 8, zu sehen sein. Bei den Begegnungen der von der Europäischen Union geförderten Lernpartnerschaft „Mosaics of Inclusion“ in Bremen, Sepiszentgyörgy (Rumänien), Buialystock (Polen) und zuletzt Palermo (Italien) haben die Menschen mit und ohne Behinderungen Mosaike erstellt, angesehen und fotografiert. Die Ausstellung der Bilder der Mosaike – darunter auch „Bremens schönstes Mosaik (gewählt von den Besuchern einer früheren Ausstellung) – ist ab 24. August im Evangelischen Informationszentrum Kapitel 8 zu sehen. Geöffnet ist die Ausstellung von Montag 24. August bis Mittwoch 02. September montags bis freitags 11.00 bis 17.00 Uhr, samstags 11.00 bis 14.00 Uhr. Ab Donnerstag 03. September sind die Öffnungszeiten montags bis freitags 12.30 bis 18.30 Uhr und samstags 11.00 bis 14.00 Uhr, Eintritt frei. Die Fotografien der Mosaike sollen am Ende der Ausstellungszeit an die Meistbietenden versteigert werden.

Bremens schönstes Mosaik

Ähnliche Bilder von Bremer Mosaiken waren bereits 2014 im Evangelischen Informationszentrum Kapitel 8 ausgestellt. Die Besucher der Ausstellung hatten damals die Möglichkeit, das schönste Mosaik im Evangelischen Informationszentrum Kapitel 8 und auf Facebook zu wählen. Gewonnen hat das Mosaik in der Eingangshalle des Bremer Hauptbahnhofs: Die Tabakernte in Sumatra und Griechenland.

Inklusion ist ein weltweites Thema

In der Tagesstätte Friedehorst ist ein ganz besonderes Objekt entstanden, das nun auch im Rahmen der Ausstellung gezeigt wird. Es handelt sich dabei um eine Weltkugel, die zeigen soll, dass Inklusion ein weltweites Thema ist und, dass die Welt –auch jenseits von Computertechnik– vernetzt ist. Die Weltkugel stellt das „mosaikartige“ Geflecht weltweiter Beziehungen dar. Bei diesem Objekt können Interessierte  die Gewürze aus den jeweiligen Ländern riechen und so dieses Ausstellungsstück mit den Sinnen erleben.