Sichten und Sieben. Evangelische Jugendhilfe und Fürsorgeerziehung in Bremen 1933-1945

18.01.2016

Die Träger der diakonischen Jugendhilfe in Bremen und das Diakonischen Werk Bremen e.V. arbeiten ihre Arbeit während der Zeit der NS-Herrschaft auf.

Im Rahmen dieser Aufarbeitung hat das Diakonische Werk Bremen e.V. die Bremer Kulturwissenschaftlerin Gerda Engelbracht beauftragt, in Bremischen und auswärtigen Archiven und Sammlungen zu recherchieren, um herauszufinden, wie die Situation von Bremer Kindern und Jugendlichen war, die während der NS-Zeit in evangelischen Kinderheimen und Fürsorgeanstalten untergebracht waren.

Die vorläufigen Ergebnisse dieser Recherche wurden im Rahmen einer Veranstaltung am Freitag, 15. Januar, vorgestellt. Auch wurden dabei die Formen des Erinnerns und Gedenkens der Opfer der NS-Gesundheits- und Fürsorgepolitik in den Blick genommen.

 

Hinweis: Dies war eine Veranstaltung des Programms "27. Januar - Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" der Landeszentrale für politische Bildung  - gemeinsam mit dem Verein "Erinnern für die Zukunft" und vielen Akteuren. Hier das gesamte Programm herunterladen >

 

Die in einer Vorstudie durch Gerda Engelbracht und Dr. Andrea Hauser zusammengestellten vorläufigen Ergebnisse dieser Recherche hier ansehen >