Aktuelles

Bereich: Brot für die Welt

Freimarktsammlung 2015

15.10.2015 • Brot für die Welt, Weltweite Partnerschaften

Schriftführer der Bremischen Evangelischen Kirche und Geschäftsführer der Diakonie Bremen sammeln im Rahmen der Freimarktsammlung Spenden für Brot für die Welt


Bremen will Biostadt werden

01.07.2015 • Brot für die Welt

Angela Hesse ist als Referentin von Brot für die Welt Mitglieder in der Arbeitsgruppe "Mehr Bio in Kitas" im Rahmen von "Biostadt Bremen". Zukünftig wird es verschiedene Aktionen zu diesem Thema geben.


Friedensnobelpreisträger lobt Bremer Schüler/innen für ihren Einsatz

22.06.2015 • Brot für die Welt

Die Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Kaisen-Oberschule haben gelernt, dass viele Produkte ihres täglichen Konsums wie Kleidung, Fußbälle, Lebensmittel und Schmuck unter schlimmsten Bedingungen von Kindern hergestellt werden. Sie sammeln nun Spenden für das Projekt von Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi und klären über ausbeuterische Kinderarbeit auf.


Bremer Senat hat Entwicklungspolitische Leitlinien verabschiedet

25.04.2015 • Brot für die Welt

Der Bremer Senat hat in der Sitzung am 03. März 2015 entwicklungspolitische Leitlinien für das Land Bremen beschlossen. Brot für die Welt und die Diakonie Bremen begrüßen diese und waren am Prozess dafür beteiligt.


Landesdiakoniepfarrer Manfred Meyer als Nikolaus

05.12.2014 • Brot für die Welt, Weltweite Partnerschaften

Die Kinder der Kita der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde haben am Freitag, 5. Dezember in der Reithalle auf der Stadtteilfarm in Huchting etwas Besonderes erlebt.


Ergebnis der Freimarktsammlung

11.11.2014 • Brot für die Welt, Weltweite Partnerschaften

124 Freiwillige haben für die von Brot für die Welt unterstützte Organisation „SERUA“ in Brasilien auf dem Bremer Freimarkt Spenden gesammelt.


Konfis backen Brot für die Welt

10.10.2014 • Brot für die Welt, Weltweite Partnerschaften

Mehr als 3.000 Euro sammelten die Bremer Konfis mit der Aktion „5000 Brote“ für die drei Ausbildungsprojekte in Bangladesch, Ghana und Kolumbien. Die Rückmeldungen zu dieser Aktion waren durchweg begeistert, eine Wiederholung wird gewünscht.