Spendenprojekte Brot für die Welt

Freimarktgäste spenden 14.282 Euro

Zweitbestes Ergebnis der Freimarktsammlung zugunsten von Brot für die Welt seit dem Bestehen der Sammlung

Zum Bremer Freimarkt gehört sie einfach dazu: Die Freimarktsammlung zugunsten von Brot für die Welt am Eingang zur Bürgerweide. In diesem Jahr hat die Sammlung das zweitbeste Sammelergebnis* seit Bestehen der Sammlung erreicht: Insgesamt 14.282,91 Euro Spenden haben die zahlreichen Ehrenamtlichen am Eingang zur Bürgerweide gesammelt. Organisiert hatte die Sammlung auch in diesem Jahr wieder die Kreuzgemeinde – unterstützt durch das Diakonische Werk Bremen e.V.

Besonders erfreut sind die Organisatoren, dass neben den treuen langjährigen Sammlern in diesem Jahr auch neue Sammler und Sammlerinnen durch eine Zeitungsanzeige und über „Serve the City“ gewonnen werden konnten. Ebenso haben sich Mitglieder der Arabischen Gemeinde (arabisch sprechende Christen) und der International Baptist Church (IBC Bremen) an der Sammlung beteiligt.

Landesdiakoniepastor Manfred Meyer dankt den mehr als 100 Ehrenamtlichen, die für Brot für die Welt gesammelt haben. Auch wenn diese Sammlung vom Bremer Freimarkt nicht mehr wegzudenken ist, ist das Engagement der vielen Ehrenamtlichen für entwicklungspolitische Projekte von Brot für die Welt jedes Jahr aufs Neue ein wunderbares Zeichen für Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. „Allen Ehrenamtlichen, die schon seit vielen Jahren dabei sind oder in diesem Jahr zum ersten Mal mitgesammelt haben, möchte ich meinen Dank aussprechen. Die Sammlung als fester Bestandteil des Freimarkts symbolisiert den Wunsch vieler, mit anderen teilen zu wollen. Deshalb geht mein Dank auch an alle Spender und Spenderinnen. Gemeinsam haben wir dieses sehr gute Ergebnis erzielt“, so Landesdiakoniepastor Meyer, Vorstand des Diakonischen Werks Bremen e.V.

Der Spendenbetrag geht an die Organisation Brot für die Welt, die sich seit 60 Jahren für Notleidende in über 90 Ländern der Welt einsetzt. Sammlungen wie die Freimarktsammlung ermöglichen es zum Beispiel Kleinbauernfamilien, ihre Landwirtschaft auf neues Saatgut und agrarökologische Methoden umzustellen und dadurch mehr zu ernten. Dies ist nur eins von vielen Beispielen, wie die Organisation gemeinsam mit lokalen Partnern armen und ausgegrenzten Menschen auf der ganzen Welt dabei hilft, aus eigener Kraft ihre Lebenssituation zu verbessern.

 

*Das beste Ergebnis gab es übrigens 2005 mit nur 500 Euro mehr: 14.617,30 Euro.