Die neue Geschäftsführerin der LAG FW im Kreis des LAG-Vorstandssprechers, Arnold Knigge (zweiter von rechts) und der LAG FW Vorstandsmitglieder Manfred Meyer (erster von links) und Martin Böckmann (erster von rechts).

Die LAG FW mit neuer Geschäftsführerin und in neuen Räumen

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Bremen (LAG FW) erlebt zurzeit wichtige Veränderungen. Zum 1. Oktober ist die Geschäfts-stelle der LAG FW bereits von der Bahnhofstraße 32 in die Sögestraße 55/57 umge-zogen. Von dort wird sie künftig die Interessen der Wohlfahrtsverbände in Bremen und Bremerhaven, zu denen die Arbeiterwohlfahrt, die Caritas, das Deutsche Rote Kreuz, die Diakonie, die Jüdische Gemeinde und der Paritätische gehören, als Dach-organisation vertreten und deren Arbeit koordinieren.

Die weitere wichtige Veränderung steht zum 1. November an: Iris von Engeln wird dann die Geschäftsführung der LAG FW übernehmen. Die neue Geschäftsführerin bringt viel Erfahrung in der Wohlfahrtspflege mit. Sie hat neun Jahre lang als Regio-nalgeschäftsführerin des Paritätischen Hessen in Mittelhessen gearbeitet. Dort hat sie rund 160 Mitgliedsorganisationen in ihrer Arbeit unterstützt, für einen umfassenden Wissenstransfer gesorgt, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit organisiert und gemeinsam mit den Mitgliedern sozialpolitische Impulse in der Kommunalen Sozialpolitik gesetzt. Zuletzt war Frau von Engeln als Geschäftsführerin eines Vereins in der Behindertenhilfe mit dem Schwerpunkt der Inklusion tätig.

„Ich freue mich, in Bremen diese wichtige Aufgabe zu übernehmen,“ sagt Iris von Engeln, „mit über 25.000 Beschäftigten und rund 10.000 Ehrenamtlichen ist die Wohlfahrtspflege ein wichtiger Akteur für den sozialen Zusammenhalt in Bremen und Bre-merhaven. Ich werde mich sehr dafür einsetzen, dass dieser Zusammenhalt durch unsere Arbeit weiter gestärkt wird.“ Auch Arnold Knigge, Vorstandssprecher der LAG FW, freut sich auf die Zusammenarbeit mit der neuen Geschäftsführerin. „Ich bin sicher, dass Frau von Engeln mit ihrer Erfahrung und ihrem Engagement die Interes-sen der Wohlfahrtspflege in unseren beiden Städten offensiv vertreten und durchsetzen wird.“