Aktuelles

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Diakonie: Kaum freie Plätze in Frauenhäusern

23.11.2017 • Weitere Themen

Immer häufiger finden Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, keinen Schutz mehr in einem Frauenhaus. . "Es gibt nicht genügend Plätze in Frauenhäusern, um Frauen und Kinder, die vor Gewalt, vor körperlicher, seelischer oder sexueller Misshandlung fliehen, zu schützen", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November.


Die afrikanische Zivilgesellschaft erhebt ihre Stimme

23.11.2017 • Brot für die Welt

Brot für die Welt beim Alternativforum zum EU-AU-Gipfel


Wasser für alle – Wasser ist Leben

21.11.2017 • Brot für die Welt

Brot für die Welt eröffnet am 1. Advent neue Spendenaktion


Neue humanitäre Herausforderungen

20.11.2017 • Diakonie Katastrophenhilfe

Kolumbien ein Jahr nach dem Friedensabkommen


Mit einer Brille für virtuelle Realität Barrieren überwinden

16.11.2017 • Inklusion und Integration

Beim Treffen der europäischen Partnerschaft „Art of Inclusion“ in Rumänien stand unter anderem ein Besuch des Schlosses Bran in Siebenbürgen auf dem Programm. „Diese geheimnisumwobene Burg in Transsilvanien - das Schloss von Dracula, wie es heißt – ist leider nicht barrierefrei zu erreichen und besichtigen“, sagt Verbandskoordinator Dr. Jürgen Stein. Allerdings haben sich die rumänischen Gastgeber für die Rollstuhlfahrer etwas ganz Besonderes ausgedacht...


Nationale Armutskonferenz: Keine Stigmatisierung an der Supermarkt-Kasse

15.11.2017 • Armut und Arbeitslosigkeit

Die Nationale Armutskonferenz kritisiert Pläne der Bundesagentur für Arbeit, Sozialleistungen zukünftig in Supermärkten auszuzahlen.


Diakonie-Präsident: Nationale Asylstandards nicht aufweichen

14.11.2017 • Inklusion und Integration

Mit Sorge sieht die Diakonie die Diskussionen um die Reform des gemeinsamen Europäischen Asylsystems. "Die Kooperation mit Drittstaaten und ein verstärkter Grenzschutz dürfen nicht dazu führen, dass nationale Asylstandards aufgeweicht und die individuellen Rechte von Schutzsuchenden eingeschränkt werden", sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie am Dienstag vor der EKD-Synode in Bonn. Für Deutschland erwarte er von der neuen Bundesregierung, dass sie die Weichen für effiziente und rechtsstaatliche Asylverfahren stelle.