Freiwilligendienste U27

BFD und FSJ - zwei Angebote für Menschen bis 27 Jahre

 

Der Freiwilligendienst bietet jungen Menschen von 16 bis 26 Jahren die Möglichkeit,

  • sich 12-18 Monate in kirchlich-sozialen Eirncihtung zu engagieren

  • sich während der Seminare mit anderen Freiwilligen mit gesellschaftsrelevanten Themen auseinanderzusetzen

  • soziale Berufe in unseren Einsatzstellen in der Praxis kennenzulernen und sich beruflich zu orientieren


Die Diakonie Bremen bietet für den Freiwilligendienst

  • ein Taschengeld und einen Zuschuss zu Verpflegung und Fahrtkosten

  • Sozialversicherungsleistungen

  • Pädagogische und fachliche Begleitung

  • 25 Bildungstage in Seminaren 

  • einen Urlaubsanspruch

     

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    BFD mit Flüchtlingsbezug

    Die Belegung der Plätze aus dem Sonderprogramm „Bundesfreiwilligendienst mit Flüchtlingsbezug“ muss einen Bezug zur Flüchtlingshilfe haben, also entweder muss der Einsatz in der Flüchtlingshilfe erfolgen oder aber der Dienst durch geflüchtete Menschen geleistet werden. Bewerberinnen und Bewerber müssen zu Beginn des Dienstes mindestens 18 Jahre alt sein. Eine Altersbeschränkung nach oben besteht nicht. Die Freiwilligen erhalten ein Taschengeld.

    Einsatz in der Flüchtlingshilfe

    Der Einsatz der Freiwilligen erfolgt in Aufgabenbereichen im Zusammenhang mit der Flüchtlingsbetreuung. Hierzu können beispielsweise Sportangebote in Flüchtlingsunterkünften, die Begleitung bei Behördengängen, Dolmetscherdienste, Personenbeförderungsfahrten und vieles mehr gehören. Auch organisatorische und koordinierende Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen, zum Beispiel bei der Sortierung und Weitergabe von Sachspenden und/oder der Lebensmittelverteilung sind möglich.

    Engagement von geflüchteten Menschen

    Asylberechtigte, Personen mit internationalem Schutz nach der Richtlinie 2011/95/EU und Asylbewerberinnen und Asylbewerber, bei denen ein rechtmäßiger und dauerhafter Aufenthalt zu erwarten ist, können ebenfalls an diesem Sonderprogramm teilnehmen. Der Einsatz erfolgt dann in allen Bereichen der diakonischen Arbeit. Während des BFD begleiten Pädagoginnen und Pädagogen die Freiwilligen - sie beraten und helfen bei auftretenden Problemen. Über das Jahr verteilt finden Bildungstage zu sozialen, politischen und kulturellen Themen sowie zu Sinn- und Wertfragen statt (in Anlehnung an den regulären BFDU27 und BFDÜ27). Die Freiwilligen sind, dem integrativen Ansatz entsprechend, gemeinsam mit Freiwilligen aus anderen Bereichen zusammen in einer Gruppe. Bei Bedarf sind Intensivsprachkurse sowie einsatzbegleitende Maßnahmen zur Erlangung bzw. Verbesserung deutscher Sprachkenntnisse möglich.